Resolution des Rates der Stadt Emsdetten zu den Ereignissen an der Geschwister-Scholl-Realschule am Montag, 20.11.2006
Der Rat der Stadt Emsdetten ist tief betroffen von den unfassbaren Geschehnissen an der Geschwister-Scholl-Realschule , die uns alle in Emsdetten erschüttert haben.
Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen, den Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkollegium, dem Schulpersonal und den Angehörigen.
Unsere Anteilnahme gilt auch der Familie von Bastian. Den Eltern, die um Ihren Sohn trauern. Den Geschwistern, die um ihren Bruder trauern.
Ein Mensch ist und bleibt ein Mensch, ein Sohn, ein Bruder, was auch immer er getan haben mag.
Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen, den Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkollegium, dem Schulpersonal und den Angehörigen.
Unsere Anteilnahme gilt auch der Familie von Bastian. Den Eltern, die um Ihren Sohn trauern. Den Geschwistern, die um ihren Bruder trauern.
Ein Mensch ist und bleibt ein Mensch, ein Sohn, ein Bruder, was auch immer er getan haben mag.
Wir wünschen uns, dass der Familie, wie allen anderen, die von dem schrecklichen Vorfall betroffen wurden, die Möglichkeit gegeben wird, in Ruhe zu trauern und das Geschehene zu verarbeiten.
Wir wünschen uns, dass ihnen der dafür nötige Raum und die nötige Zeit gewährt wird.
Dass sie sich im Schutze von Familie und Freunden der Anteilnahme und Unterstützung anderer sicher sein können.
Die Familie von Bastian war, ist und bleibt Teil unserer Gemeinschaft.
Versuchen wir nicht, einfache Erklärungen zu finden für das, was nicht erklärbar ist.
Lenken wir unseren Blick auf das, was uns wichtig ist im Leben.
Achten wir unsere Mitmenschen, achten wir aufeinander.
Kümmern wir uns!
Georg Moenikes
Bürgermeister
Wir wünschen uns, dass ihnen der dafür nötige Raum und die nötige Zeit gewährt wird.
Dass sie sich im Schutze von Familie und Freunden der Anteilnahme und Unterstützung anderer sicher sein können.
Die Familie von Bastian war, ist und bleibt Teil unserer Gemeinschaft.
Versuchen wir nicht, einfache Erklärungen zu finden für das, was nicht erklärbar ist.
Lenken wir unseren Blick auf das, was uns wichtig ist im Leben.
Achten wir unsere Mitmenschen, achten wir aufeinander.
Kümmern wir uns!
Georg Moenikes
Bürgermeister














