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Klimaneutraler Konzern Stadt Emsdetten: Energie- und Treibhausgasbilanz 2024 hält Minderungspfad ein
Im Vergleich zum Jahr 2023 konnte die Emissionen um rund 20 Tonnen CO2e reduziert werden.
Gegenüber dem besonders erfolgreichen Vorjahr fällt die Reduktion zwar insgesamt geringer aus, bestätigt aber dennoch die nachhaltige und langfristige Entwicklung auf dem Weg zur bilanziellen Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2038. Besonders hervorzuheben dabei ist, dass eine Minderung der Emissionen erreicht wurde, obwohl der Energieverbrauch über dem Niveau der beiden Vorjahre lag. Ausschlaggebend für dieses positive Ergebnis ist vor allem die konsequente Umstellung der eingesetzten Energieträger: Der Anteil fossiler Energien wie Heizöl und Erdgas wurde weiter reduziert, während der Einsatz erneuerbarer Energien gesteigert werden konnte.
58 Prozent der Gesamtemissionen entfallen auf die kommunalen Liegenschaften. 27 Prozent werden durch die Stadtwerke verursacht, gefolgt vom kommunalen Fuhrpark mit 6 Prozent. Das Abwasserwerk verursacht 4 Prozent und die TKRZ 3 Prozent. Das Schlusslicht bilden die Straßenbeleuchtungen und Lichtsignalanlagen mit insgesamt 2 Prozent. Die verbleibenden Emissionen entfallen auf die städtischen Dienstreisen mit weniger als einem Prozent.
Der überwiegende Anteil der konzernweiten Treibhausgasemissionen entsteht somit weiterhin durch die Wärmeversorgung der Liegenschaften, die noch zu großen Teilen auf Erdgas basiert. Die sukzessive Umsetzung des Fahrplans Klimaneutraler Gebäudebetrieb, der die Sanierung von Bestandsgebäuden sowie die damit einhergehende Umstellung auf emissionsarme Wärmeversorgungstechnologien vorsieht, ist folglich ein zentraler Hebel zur Emissionsminderung.
Die Ergebnisse der THG‑Bilanz 2024 geben einen transparenten Überblick darüber, wo sich der Klimaneutrale Konzern Stadt Emsdetten auf dem Weg zum Ziel aktuell befindet. Zusätzlich bilden sie eine wichtige Basis für weitere Maßnahmen und nächste Schritte.

