Ergebnisse

Das haben wir bislang erreicht

Hier findest Du alle bisherigen Ergebnisse.


Wunschaktion "Dein Zukunftswunsch für Emsdetten"

Vom 20.06. bis 25.08.2022 lief unsere Wunsch-Aktion: Ihr konntet uns schreiben, was sich in Emsdetten verändern soll und eure eigene Vision für Emsdetten entwickeln. Wir wollten wissen: Wie stellst Du Dir Emsdetten im Jahr 2038 vor? 
Die ersten abgegebenen Wünsche findet ihr hier auf unserem Miro-Board.

Nach Auswertung der Wunschaktion haben sich folgende Themen für den Zukunftsprozess als besondere Schwerpunkt ergeben:

Natur & Ökologie, Mobilität, Freizeit, Kultur, Bildung, Aufwachsen, Leben im Alter, Gesundheit, Wohnen, soziales Miteinander, Arbeiten, Einkaufen, Energieautarkie, Engagement


Das Opening: der offizielle Startschuss

Am Montag, 15.08.2022 fand der offizielle Startschuss für EMSDETTEN_2038 im Bürgersaal von Stroetmanns Fabrik statt. Neben interessanten Speakern inclusive spannender Inputs und Diskussionen zu den Themenbereichen Digitalisierung und Innenstadtentwicklung, konnten sich alle Anwesenden erste Eindrücke von den bisherigen Wünschen machen.

Eine gescribbelte live-Zusammenfassung der Veranstaltung findet ihr hier:


Hier haben wir für euch den Livestream archiviert und ihr könnt die ganze Veranstaltung noch einmal ansehen:

Was solltest du über EMSDETTEN_2038 wissen?


Wie kannst Du Dich bei EMSDETTEN_2038 engagieren?


Bilder vom Opening am 15.08.2022



















Online-Impuls-Workshop Megatrends

Am Donnerstag, 18.08.2022 fand der Online-Impuls-Workshop zum Thema Megatrends per Zoom statt. Der Workshop gab Einblicke in verschiedene Zukunftsbilder und Megatrends. Die Präsentation zur Veranstaltung findet ihr auf der rechten Seite.

Kinder-Zukunftskonferenz am 10. September 2022

Weitere Grünflächen, mehr Freizeitmöglichkeiten und moderne Mobilität – das sind die Visionen, die im Rahmen der Kinder-Zukunftskonferenz entstanden sind.

20 teilnehmende Kinder unterschiedlicher Altersgruppen wurden zu „echten“ Zukunftsdetektiven und erledigten ihren Auftrag: Mit viel grüner Farbe, Knete und Phantasie entstanden bunte Figuren wie dem Rathaus mit einer Glaskuppel mit Ähnlichkeit zum Bundestag und dem Emsdettener Sagenbrunnen am verkehrsberuhigten Sandufer. Auf Plakaten zeichneten sie Bäume, Trinkbrunnen und unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten wie Tretboote.

Wie geht es weiter? Die Ergebnisse der Kinder-Zukunftskonferenz werden neben den meist genannten Themen aus der Wunschaktion in den Prozess einfließen und in den kommenden Zukunftswerkstätten bearbeitet. Da das Thema Mobilität durch das Mobilitätskonzept der Stadt Emsdetten abgedeckt ist, wird es in den Zukunftswerkstätten erstmal keinen Platz finden.

Eine gescribbelte live-Zusammenfassung der Veranstaltung findet ihr hier:


1. Zukunftswerkstatt Thema: #gesundheit am 19. November 2022

Rund 20 Teilnehmende – darunter auch Bürgermeister Oliver Kellner – haben an der ersten Zukunftswerkstatt zum Megatrend #gesundheit teilgenommen. Themenbezogen fand diese in der neuesten Sporthalle in Emsdetten an der Käthe-Kollwitz-Realschule statt. Die großräumige Location bot den motivierten Teilnehmenden, die ausgestattet mit Sportkleidung und Hallenschuhen eintrafen, ausreichend Raum für Kreativität. Bevor es mit einigen Lockerungsübungen in das Programm ging, gab es zur Stärkung eine nährreiche Auswahl an der Brainfood-Station sowie einen Obstkorb als „Vitaminbombe“. Anschließend folgten kurzweilige fachliche Beiträge, um sich auf das Megatrendthema einzustimmen.

Dann startete das praktische Arbeiten. So setzten sich die Teilnehmenden mit der Fragestellung auseinander, welche Herausforderungen in Zukunft auf die Gesellschaft zukommen können. Demografischer Wandel, Digitales Gesundheitsmanagement, Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und Digitalisierung versus Entschleunigung waren nur einige der Antworten, die dabei genannt wurden.

Im nächsten Schritt wurden in Gruppenarbeit drei typisierte Persona, die sich in unterschiedlichen Abschnitten ihres Lebens befinden, erarbeitet. Ausgehend von der Situation im Hier und Jetzt beamten die Teilnehmenden ihre fiktiv entwickelte Person in ein Emsdetten im Jahr 2038. Im Ergebnis entstanden dabei ganz unterschiedliche Visionen wie „SMART-Homes“, Mehrgenerationshäuser im Außenbereich, gemeinsame Grünflächennutzung oder Shuttleservices von Sportvereinen für die Kleinsten.

Hier findet ihr einen kurzen Einblick in die 1. Zukunftswerkstatt mit O-Tönen der Teilnehmenden.

Bilder von der 1. Zukunftswerkstatt: #gesundheit

2. Zukunftswerkstatt Thema: #aufwachsen am 21. Januar 2022

Rund 30 Personen, darunter Schul- und Kitaleitungen, Vertreterinnen und Vertreter des Jugendrats, der Vereine, aus dem Bereich Freizeitgestaltung sowie ein bunter Mix von Emsdettenerinnen und Emsdettener waren der Einladung im Rahmen des Zukunftsprozesses „EMSDETTEN_2038“ gefolgt.

Margit Richters, Projektleiterin des Zukunftsprozesses, begrüßte die Gruppe gemeinsam mit Petra Gittner, Jugendamtsleiterin der Stadt Emsdetten, pünktlich um 10.00 Uhr. Als Einstieg in das Thema folgte ein kurzweiliger Input mit Bezug zu Trendaussagen der vier Bereiche „Der Klimawandel als größte Sorge“, „psychische Gesundheit“, „Zukunft der Gesellschaft“ und „Bildung und Arbeit“.

Schnell ging es dann an das praktische Erarbeiten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen diesmal die Lebensorte der Kinder und Jugendlichen: die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, die Schulen mit dem Angebot des Offenen Ganztags sowie verschiedenste Freizeitangebote. In Kleingruppen setzten sich die Teilnehmenden mit jeweils einem Lebensort auseinander und entwickelten auf Grundlage vorgegebener Thesen erste Ideen und Visionen. Hierbei wurden sehr unterschiedliche Aspekte, wie beispielsweise ein verständlicher und sicherer Umgang mit den sozialen Medien, weniger Leistungsdruck in Schulen sowie das Fehlen von erlebbaren Ereignissen durch die digitale Welt berücksichtigt. 

Aber welche dieser Ideen ist in der Realität umsetzbar und auch wünschenswert für die Zukunft? Welche dagegen entsprechen den Wünschen der Gesellschaft, sind aber höchst unwahrscheinlich? Welche sind sehr wahrscheinlich aber nicht unbedingt wünschenswert? Und welche Visionen sind unwahrscheinlich und auch nicht wünschenswert? Nach diesen vier Gesichtspunkten wurden die Ergebnisse im nächsten Schritt geclustert. Dabei wurde deutlich, dass die Heterogenität der Gruppen Synergieeffekte hervorhob, die sich auch in den Alltag der Teilnehmenden integrieren lassen. 

Klebestift und Schere kamen in der letzten Phase der Gruppenarbeit zum Einsatz. So wurden die Lebensorte der Kinder und Jugendlichen im Jahr 2038 in Form von Collagen bildlich festgehalten. Abschließend präsentierten sich die Gruppen gegenseitig ihre Ergebnisse.

Wie geht es jetzt weiter? 

Die Ergebnisse aus der zweiten Zukunftswerkstatt werden der Prozess-Lenkungsgruppe vorgestellt, bevor sie dann mit den Erarbeitungen aus den zwei noch folgenden Werkstätten in einem Strategieworkshop bearbeitet werden. 

Bilder von der 2. Zukunftswerkstatt: #aufwachsen