Finissage zur Ausstellung „Körperpoesie – Die Ästhetik des Andersseins“ | Stadt Emsdetten

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Finissage zur Ausstellung „Körperpoesie – Die Ästhetik des Andersseins“

Die Organisatorinnen und Organisatoren, der Inklusionsbeirat der Stadt Emsdetten, die Gleichstellungsbeauftragte Tanja Heuer sowie die Künstlerin Elena Entrup, freuen sich über die positiven Rückmeldungen, die sie während der Ausstellungszeit erreicht haben.

„Eine junge Mutter, deren Kind von Dysmelie betroffen ist, erzählte uns, wie sehr sie die Ausstellung bewegt hat. Im Alltag hört sie häufig, was ihr Kind vermeintlich nicht kann. Die Ausstellung zeigt dagegen eindrucksvoll, dass alles möglich ist – vielleicht anders als erwartet, aber nicht weniger wertvoll. Solche Rückmeldungen freuen uns sehr und bestärken uns darin, wie wichtig Sichtbarkeit und positive Bilder von Behinderung sind“, so Tanja Heuer.

Finissage im Rathaus

Gleichzeitig haben die Gespräche rund um die Ausstellung gezeigt, dass bei vielen Besucherinnen und Besuchern noch Fragen offengeblieben sind. Wie sind die Arbeiten entstanden? Wie wurde der Kontakt zu den fotografierten Personen geknüpft? Welche Geschichten verbergen sich hinter den Fotografien?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Künstlerin Elena Entrup persönlich bei der Finissage zur Ausstellung am Donnerstag, 17. September 2026, um 17.00 Uhr im Rathaus Emsdetten zur Ausstellung. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen:

Bei der Finissage haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, mehr über die Entstehung der Arbeiten zu erfahren und sich direkt mit Elena Entrup auszutauschen. In persönlicher Atmosphäre gibt die Künstlerin Einblicke in die Hintergründe ihres Projekts und berichtet von den Erfahrungen, die sie während der Entwicklung der Ausstellung gesammelt hat.

„Ich freue mich sehr darüber, dass sich bereits so viele Menschen die Ausstellung angesehen haben. Noch mehr freue ich mich jedoch auf die persönlichen Gespräche bei der Finissage. Der Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern ist für mich ein wichtiger Teil des Projekts, denn genau dadurch entstehen neue Perspektiven und ein besseres gegenseitiges Verständnis“, sagt Elena Entrup.

Die Ausstellung „Körperpoesie – Die Ästhetik des Andersseins“ ist noch bis zum 21. September 2026 im Rathaus der Stadt Emsdetten zu sehen. Die Finissage bietet somit die letzte Gelegenheit, die Ausstellung gemeinsam mit der Künstlerin zu erleben und mit ihr ins Gespräch zu kommen.