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- Ausbau der Warnsysteme in Emsdetten
- Ausbau des August-Holländer-Museums
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- Neubau (Erweiterungsbau) der Feuer- und Rettungswache
- Photovoltaik-Dachanlagen an mehreren Standorten
- Potenzialstudie für die Kläranlage Emsdetten-Austum
- Restaurierung der Kriegergedächtniskapelle mit thronender Madonna (Westumer Kapelle)
- Richtlinie Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Richtlinie zur Förderung der Nahmobilität in Emsdetten
- Sanierung der Sport- und Mehrzweckhalle „Ems-Halle“
- Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Emsdetten auf LED-Technik
- Sieben neue E-Fahrzeuge am Baubetriebshof
- Stadtbibliothek - Barrierefreie Service- und Beratungswelt
- Stadtbibliothek - Beleuchtung LED: Empfangsbereich, Arbeitsplätze UG, EG, OG Altbau
- Städtebauförderung – „Zukunft findet INNENstadt“ in Emsdetten
- Umbau, Erweiterung und energetische Sanierung der Kardinal-von-Galen-Schule inkl. Sporthalle
- Umgestaltung Schulhöfe an der Marienschule und der Schule Hollingen
- Weiterqualifizierung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin in einer Kindertageseinrichtung in praxisintegrierter Form
- Wirtschaftswege - Modernisierung ländlicher Infrastruktur 2025
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verkehr
Verkehrssituation entlang der Borghorster Straße – Online-Umfrage startet
Gesonderter Radweg nicht umsetzbar
Im Alltag können diese Rahmenbedingungen zu gefährlichen Situationen führen. Mit der jetzigen Aufteilung der Straße ist kein eigener Radweg möglich. Eine Verbesserung der Situation für den Radverkehr wäre grundsätzlich nur gegeben, wenn auf dem vorhandenen Mehrzweckstreifen ein absolutes Halteverbot eingerichtet wird.
Online-Umfrage startet
Vor diesem Hintergrund startet die Stadt Emsdetten eine vertiefende Untersuchung. Als erster Schritt werden unter anderem die Parksituation sowie das Verhalten der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden näher analysiert.
Ergänzend wird von Donnerstag, 2. Juli 2026, bis Freitag, 04. September 2026, eine Online-Umfrage durchgeführt. Diese ist unter www.emsdetten.de/umfrage-verkehr aufrufbar. Bürgerinnen und Bürger können darin ihre Einschätzungen zum Sicherheitsempfinden sowie zu möglichen Handlungsbedarfen einbringen. Ausgangspunkt für die Untersuchung ist ein Beschluss des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität von Dienstag, 16. Juni 2026. Die Ergebnisse der Analyse werden anschließend öffentlich vorgestellt und gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern diskutiert. Auf Grundlage der Ergebnisse und der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger werden weitere politische Entscheidungen folgen.
